J. Franke Ford Ranger

Ford Ranger

Allradauto des Jahres ist der Ford Ranger Modell 2013

007_Ford_Ranger105.000 Leserinnen und Autobild Leser haben abgestimmt

Der Ford Ranger, das geländegängige Allround-Talent setzte sich dieses Mal gegen acht Mitbewerber durch und entschied die Kategorie „Allrad-Pickups“ damit bereits zum zweiten Mal in Folge für sich.

Acht Mitbewerber hatten das nachsehen.

Die Leser der "Auto Bild Allrad", Europas meistverkauftes Allrad-Magazin hatten die Qual der Wahl. Es überzeugten sowohl sein frisches Design, eine unschlagbare Wattiefe von 80 Zentimetern und durchzugsstake Motoren. Dar kräftigste ist ein 3,2 Liter (147 kW/200 PS) Dieselmotor. Bei dem bleiben keine Wünsche unerfüllt. Weitere entscheidungspunkte waren wohl das serienmäßige ESP die integrierten Anhänger-Stabilisierungsfunktion und einer adaptiven Zuladungskontrolle. In seinem Segment die Technologie-Führerschaft.

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Ford Ranger 2012 herausragendem Fußgängerschutz.

FORD_Ranger_2011_FrontMit fünf Sternen wurde dem neuen Ford Ranger beim anspruchsvollen Euro NCAP-Crashtest die höchstmögliche Bewertung verliehen. Kein anderer Pick-up wurde je zuvor mit fünf Euro NCAP-Sternen ausgezeichnet. Der neue Ford Ranger überzeugte mit hoher Sicherheit für erwachsene Insassen und Kinder – sowie mit vorbildlichem Fußgängerschutz. Die Gutachter von Euro NCAP bescheinigtem dem neuen Ford Ranger „beachtliche“ Testergebnisse, mit „eindrucksvollen“ Noten in allen Prüfbereichen.

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Ausstattung des Ford Ranger XL 2011

Ford_Ranger_AuenansichtHighlights der Serienausstattung des Ranger XL 2011

•    Airbag, Fahrer- und Beifahrerseite
•    Allradantrieb (Vorderradantrieb zuschaltbar)
•    Antiblockier-Bremssystem (ABS)
•    Audiosystem mit CD-Player, MP3-fähig
•    Außenspiegel, elektrisch einstellbar und beheizbar
•    Differential mit begrenztem Schlupf
•    Fensterheber vorn, elektrisch
•    Ladebordwände und Ladeboden aus verzinktem Stahlblech
•    Lenkrad in Höhe einstellbar
•    Servolenkung
•    Stoßfänger in Wagenfarbe lackiert
•    Wärmeschutzverglasung, getönt
•    Zentralverriegelung mit Fernbedienung
•    235/75 R 15 Reifen

Ein weiterer Höhepunkt auf dem Automobisalon in Genf 2011 ist der der neue Ford Ranger Wildtrak

Ranger_Wildrak_252Avantgardistisches Design für den neuen Ford Ranger Wildtrak Der grundlegend neu entwickelte Ford Ranger Wildtrak feiert seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon. Der sportlich ausgelegte Pickup vereint souveräne Kraftentfaltung mit einem hohen Maß an Sicherheit, einer exzellenten Kraftstoff-Effizienz und einer beeindruckenden Vielseitigkeit. Mit seinem eigenständigen Auftritt nimmt der Wildtrak innerhalb der Ranger-Familie eine Sonderstellung ein. Mit seiner Kombination aus kraftvoller Präsenz und modernstem Reise- und Unterhaltungskomfort spricht er insbesondere jene Kunden an, die ihren Pickup gleichermaßen beruflich wie privat nutzen wollen.

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 Der neue Ford Ranger feiert in Sydney seine Weltpremiere

Ford_Ranger_2011_blau• Der von Grund auf neu entwickelte Ford Ranger basiert auf der neuen globalen Plattform für kompakte Pick-ups und feiert sein Marktdebüt in 180 Ländern
• Markteinführung in Europa: Ende 2011/Anfang 2012
• Mit mehr Leistung, größerer Vielseitigkeit und einer ganzen Reihe neuer Ausstattungs-Features setzt der neue Ford Ranger Maßstäbe in seinem Segment
• Drei neue Motoren, darunter zwei Duratorq TDCi-Diesel mit bis zu 470 Nm Drehmoment, sowie neue 6-Stufen-Automatik und 6-Gang-Schaltgetriebe
• Mit einer Zuladung von bis zu 1.500 Kilogramm bleibt der neue Ford Ranger der Modelltradition als zuverlässiger Arbeitspartner treu
• Neuer Ford Ranger bietet mehr Ausstattungs-Optionen und innovative Technologien als je zuvor


Als jüngstes Beispiel für die globale Modell- Offensive von Ford feiert der neue Ford Ranger auf der Australian International Motor Show heute in Sydney seine Weltpremiere. Der Pick-up, der künftig weltweit in 180 Ländern verkauft werden wird, die Markteinführung in Europa ist für Ende 2011/Anfang 2012 geplant, setzt die lange und erfolgreiche Tradition dieser Modellreihe fort. Die neue Ford Ranger-Generation wartet unter anderem mit drei für den Ranger neuen Motoren (zwei TDCi-Diesel und ein Benziner, der in Deutschland allerdings nicht angeboten werden wird), einem frischen Design sowie einem weiter verbesserten Sicherheitsniveau auf. Mit wegweisenden neuen Ausstattungsdetails wie zum Beispiel einer Rückfahrkamera, einer Sprachsteuerung, einer in das ESP integrierten Anhänger-Stabilisierungsfunktion und eineradaptiven Zuladungskontrolle übernimmt dieses Modell in seinem Segment die Technologie- Führerschaft. Gleichzeitig verwöhnt der  ielseitige Pritschenwagen seine Passagiere in puncto Innenraum-Ambiente, Ausstattungsumfang und Fahrkomfort auf einem Niveau, das bislang höherklassigen Pkw-Modellen vorbehalten war.Bei dem heute in Sydney vorgestellten neuen Ford Ranger handelt es sich um die Version mit Doppelkabine in der Ausstattungsvariante „XLT“. Das Messefahrzeug verfügt über den besonders verbrauchs- und abgasarmen Duratorq TDCi-Turbodiesel mit 2,2 Litern Hubraum und einer Leistung von 110 kW (150 PS). Das maximale Drehmoment: 375 Nm.

Bei der Gestaltung des Instrumententrägers hat Ford die unterschiedlichen Umfänge der varianten- und länderspezifischen Sesrienausstattungen berücksichtigt. Armaturenbrett und Mittelkonsole vermitteln dabei stets einen harmonischen Gesamteindruck, ohne überfrachtet zu wirken. Alle serienmäßigen und optionalen Ausstattungsdetails wie Audio-Anlagen und Klimatisierungssysteme können passgenau in die entsprechend vorbereiteten Einbauplätze integriert werden.

Als besonders widerstandsfähig erweisen sich auch die Innenraum-Materialien des neuen Ford Ranger. Beispiel Sitze: Sie sind ausgesprochen komfortabel und zugleich ausreichend robust für den harten Einsatz im Berufsalltag. Anderes Beispiel: Für die meisten Bedienelemente müssen die Arbeitshandschuhe nicht zwingend ausgezogen werden. Zwar ist der Innenraum genauso widerstandsfähig konzipiert wie der Rest des Fahrzeugs, deswegen muss „robust“ aber noch lange nicht „trist“ bedeuten.“

Der Innenraum des neuen Ford Ranger hat bis zu 20 praktische Ablagemöglichkeiten. In den Doppelkabinen-Varianten, er bietet auf der Rückbank drei Erwachsenen bequem Platz, können die Verkleidungen aller vier Türen 1,5 Liter große Wasserflaschen sicher aufnehmen.
In einigen Ausstattungsvarianten zählt ein Kühlfach in der Mittelkonsole zum Lieferumfang. Das Handschuhfach ist so großzügig Dimensioniert, dass auch ein Laptop problemlos hinein passt. Das Armaturenbrett verfügt zudem über zahlreiche Ablagen für Mobiltelefone
und andere Kleinteile. Unterhalb der Rücksitzbank findet sich ein praktischer Stauraum, in dem sich beispielsweise Elektronikgeräte blicksicher unterbringen lassen.

Mehr Kraft unter der Haube: Die drei neuen Motoren des Ford Ranger Was sein dynamisches Äußeres verspricht, lösen die inneren Werte eindrucksvoll ein. Ford bietet den Ranger der jüngsten Generation grundsätzlich mit drei neuen Motoren an:

Ford_Ranger_2011_blau_heckansicht• einem Duratorq TDCi-Vierzylinder mit 2,2 Litern Hubraum, der in den beiden Leistungsstufen
96 kW (125 PS – maximales Drehmoment voraussichtlich rund 320 Nm) und 110 kW (150 PS - maximales Drehmoment: 375 Nm) zur Verfügung steht;

• einem 3,2-Liter-Ford Duratorq-TDCi-Fünfzylinder mit 147 kW (200 PS) und 470
Nm Drehmoment;

• in ausgewählten Märkten (nicht in Deutschland) wird darüber hinaus ein neuer Benziner
mit 2,5 Litern Hubraum angeboten.

Diese für den Ford Ranger neue Motorengeneration zeichnet sich durch ein hohes Leistungspotenzial und kraftvollen Durchzug aus. Auch wenn die abschließenden Tests zur Ermittlung der Verbrauchs- und Emissionswerte noch ausstehen, zeichnen sich gegenüber
dem Vorgängermodell deutliche Verbesserungen ab. Die neuen Motoren lassen sich prinzipiell mit einer 6-Stufen-Automatik oder mit einem
6-Gang-Schaltgetriebe kombinieren, die jeweils auf ein niedriges Drehzahlniveau hin ausgelegt sind – und damit auf Verbrauchssenkung, reduzierten Verschleiß und einen verbesserten Geräuschkomfort.

Manuell zuschaltbarer Allradantrieb Alle in Deutschland angebotenen neuen Ford Ranger-Varianten werden, wie bislang, serienmäßig
über einen manuell zuschaltbaren Allradantrieb verfügen. Im konventionellen  Einsatz, also auf festen Straßen, treibt der Ford Ranger ausschließlich die Hinterräder an. Dies reduziert im Vergleich zum permanenten Allradantrieb den Kraftstoffverbrauch und
den Verschleiß. Mit einem zweiten Schaltknauf kann das Motormoment jederzeit, also auch während der Fahrt, zusätzlich auf die Vorderachse übertragen werden, so dass dann alle vier Räder gleichzeitig angetrieben werden („All Wheel Drive“). Darüber hinaus lässt sich
die Geländegängigkeit des Ford Ranger durch eine manuell aktivierbare Getriebe-Untersetzung optimieren, beispielsweise für anspruchsvolle Offroad-Passagen mit steilen Anstiegen.

Fahrkomfort und Handling-Eigenschaften auf hohem Niveau Die jüngste Generation des Ford Ranger basiert auf einem von völlig neu entwickelten Chassis, das neben einem Fahrkomfort auf Pkw-Niveau auch präzisere Lenkeigenschaften und ein verbessertes Fahrverhalten ermöglicht. Auch die Fahreigenschaften im Gelände profitieren von der erhöhten Steifigkeit des Aufbaus und der üppig bemessenen Bodenfreiheit von bis zu 232 Millimetern (Vorgänger: 205 Millimeter). Darüber hinaus wurden alle relevanten Antriebskomponenten so platziert, dass sie gegen Beschädigungen optimal geschützt sind.


Ford_Ranger_2011_innenansichtNeben dem auf 3.220 Millimeter verlängerten Radstand (Vorgänger: 3.000 Millimeter) erhielt der neue Ford Ranger auch breitere Spurmaße. Sie erreichen an der Vorder- und Hinterachse 1.560 Millimeter für die 4 x 4-Varianten (Vorgänger: 1.445 (XL) – 1.485 (Wildtrak)). Das rundum überarbeitete Fahrwerk mit McPherson-Federbeinen an der Vorder-und Blattfedern an der Hinterachse ermöglichte den Entwicklern größere Freiheiten bei der Abstimmung. Dämpfer mit speziellen Ventilsystemen und angepasste Federraten werden den spezifischen Herausforderungen eines Pick-up-Fahrwerks – schwere Nutzlast, hoher Schwerpunkt, bulliges Drehmoment, variable Kraftübertragung – perfekt gerecht. Die robusten Blattfedern der ebenfalls neu gestalteten Hinterradaufhängung vereinen selbst auf unebenen Strecken die Anforderung an ein ruhiges, komfortables Fahrgefühl mit der Fähigkeit, auch außergewöhnlich schwere Nutzlasten zu tragen. So beträgt die maximale Nutzlast des neuen Ford Ranger 1.500 Kilogramm. Die neue Hinterachse bietet optimale Spurtreue bei schnellen Fahrten über unbefestigte Straßen. Das Heck des Ford Ranger bleibt auch bei solchen Einsätzen spurstabil.

Elektronische Sicherheits- und Assistenz-Systeme Überdies erhält der neue Ford Ranger serienmäßig ein elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), das zusätzlich über eine Allrad-Traktionskontrolle und eine integrierte Anti-Überroll-Funktion verfügt. Zu den elektronischen Assistenzsystemen, mit denen der Ford Ranger in seinem Segment neue Maßstäbe setzt, gehören auch die integrierte
Anhänger-Stabilisierung und die adaptive Beladungskontrolle. Stichwort Anhänger-Stabilisierung: Gerät der Trailer in gefährliche Aufschaukelbewegungen, bremst die Elektronik gezielt eines oder mehrere Räder ab, bis Fahrzeug und Hänger wieder ruhig geradeaus laufen. Über die adaptive Beladungskontrolle stellt der Ford Ranger zudem sicher, dass jeder elektronische Fahrwerkseingriff den jeweiligen Beladungszustand berücksichtigt. Auf diese Weise wartet der Pick-up bis hin zur maximal zulässigen Beladung mit einem sicheren und spurstabilen Eigenlenkverhalten auf. Insassenschutz Das Crash-Verhalten des neuen Ford Ranger optimierten die Entwickler zunächst anhand modernster Computer-Simulationen. Erst nachdem 9.000 „virtuelle“ Ford Ranger in allen denkbaren Anordnungen und Situationen gegen Hindernisse geprallt waren, führten die Ingenieure den ersten realen Crash-Versuch durch – mit Erfolg. Im Innenraum schützt der
neue Ford Ranger die Mitfahrenden durch ein komplexes Paket an hochmodernen Rückhaltesystemen, darunter erstmals auch eine Vielzahl von serienmäßigen Airbags für Fahrer und Beifahrer, die für alle Aufbauversionen zur Verfügung stehen. Außerdem an Bord: neue
Technologien wie die Einparkhilfe hinten oder eine Rückfahrkamera.

Der Ranger packt’s – souveräne Ladekapazitäten für alle Einsatzzwecke Welche Transportaufgabe die Gewerbeprofis dem Ford Ranger auch stellen – die Ladeflache ist wie geschaffen für den Transport selbst sperriger Güter. Beispiel: Die Ladefläche des Ford Ranger mit Doppelkabine hat gegenüber dem Vorgängermodell um fast 100 Millimeter in der Breite zugelegt. Bei einer Länge von 1.549 Millimeter (Vorgänger Doppelkabine: 1.530 Millimeter) bietet sie eine maximale Ladebreite von 1.560 Millimeter (Vorgänger: 1.456 Millimeter). Das Ladevolumen erreicht beachtliche 1,21 Kubikmeter. Die Breite zwischen den Radhäusern beträgt nun 1.139 Millimeter (Vorgänger: 1.090 Millimeter), wobei die Pritsche spezielle Vorrichtungen über den Radhäusern bietet, um beispielsweise größere Holzplatten flach auflegen zu können. Die Klappe des Ladeabteils bietet für solche Vorhaben selbst am oberen Rand noch eine lichte Breite von 1.330 Millimetern. Ford Ranger für Europa werden in Südafrika produziert Die Produktion des neuen Ford Ranger wird ab Sommer 2011 in mehreren Stufen hochgefahren. Den Auftakt macht das Werk im thailändischen Rayong, wo die Ford Ranger für die Asien-Pazifik-Region gebaut werden. Die Ford Ranger für die afrikanischen und europäischen Märkte kommen künftig aus einer Ford-Fabrik in der Republik Südafrika, die südamerikanischen Märkte werden von einer Ford-Produktionsstätte in Argentinien bedient werden. Die neue Produktionsstrategie für die globale Kompakt-Pick-up-Plattform ermöglicht in all diesen Werken einheitliche Fertigungsprozesse und die gleich hohen Qualitätsstandards.

Quelle: Pressemeldung Ford Werke